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Die Nebelfrau

Die andere wurde nur die Nebelfrau genannt. Männer verzweifelten an ihr, den mit jedem Kleidungsstück, das ihr ausgezogen wurde, wurde sie unschärfer und wäre, so mann fortgefahren wäre, schliesslich ganz verschwunden. Beispiel Handschuh: Scharf umrissenes schwarzes Schweinsleder. Zog man ihr ihn aus, wurde für einen Augenblick ebenso deutlich eine Hand sichtbar, diese aber, ja, verfloss, war nur noch gelblich-brauner Fleck, zerfaserte an den Rändern, verschwand schliesslich ganz. Sie konnte niemals länger als einen Moment ganz nackt sein, den was für die Hand galt, galt für alle Körperteile. Ganz kurz sah man eine Schulter, eine Brust, eine Bauchsilhouette, einen Arsch und zwei Oberschenkel, aber sogleich zerfloss das alles und war nur durch Bekleidung zu retten. Unter der Mütze erschien der Kopf, im Décolleté die Brüste, am Bauch spannte der grüne Stoff! Woraus uns klar wird, dass Kleider uns im Grunde beschützen!

Du

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Du hast die Blicke des Kellners mit der Erektion wohl auf Dir ruhen gefühlt. Nach der Party wirst Du ihn suchen gehen, das hast Du Dir vorgenommen, während Du Dich vor dem Schlossportal Deiner (wenigen) Kleider entledigst: Rock, Bluse, Schlüpfer, fertig! Damit die Plünnen nach dem Feiern auch wiedergefunden werden, stehen reihenweise Blechschränke bereit. Für dich ist es nicht die erste dieser Parties und Du freust Dich jetzt schon auf die vielen Blicke. die vielen so verschiedenen Leute in einem Raum beim gleichzeitigen Geschlechtsverkehr, die Farben, die Gerüche, der Lautteppich aus Worten, Stöhnen und Schreien, ach, eben das ganze Durcheinander von Leibern, Wünschen und Vorstellungen: das ist doch das Besondere hier! Was erwartet Dich hier wohl? Nicht viel Zeit, das zu überlegen, den schon zerren Dich zwei Männer sanft zur Raummitte um Dich zu spitroasten. Ein Schwanz in den Mund, der andere in den Arsch! Und Du verschlingst den besserschmeckenden und nimmst ihn tief in den Rac...

Simon und Buket

Simon kam eben aus der Toilette, als er sie sah. Im Raum mit den supermarktähnlichen Regalen verteilte sich gerade eine Busladung meist älterer Touristen auf der Suche nach Andenken.Ihre Hosen lagen locker um die Beine, eng um Hüften, Scham und Hintern, ihr Gesicht sprach ihn sofort an und auch die Brust und der Busen gefielen ihm ausnehmend. Sollte er ihr mit der Geschichte über Elvis Presleys verlorenen Kamm kommen? Nein, irgendwas Wirkliches! Danach konnte er ja die Wirkung mit seiner Faust abmildern? “Oh, Verzeihung, ist aber auch ein Gedränge hier!” Lächeln. “Ich bin Simon!” “Buket” “Türkischer Name?” Damit war die Unterhaltung im Gange. “Hast Du Schwestern? Ich stehe nämlich auf Frauen!” “Psst! Wenn die das hören! Ja, hab ich, aber die sind in Liège, musst schon mit mir Vorlieb nehmen!” “Muss ich? Wir fahren in zehn Minuten weiter, wollen das Panorama in Belle Alliance besuchen!” Er will sie küssen, der ist aber fix! Doch sie ist heute auch für beschleunigte Berührungen. “Aber ...

Buket

Justine hatte neulich auf deren Einladung Buket besucht. Diese servierte Tee und frische Ėclairs. Ihre Wohnung war reich ausgestattet, die Möbel George V., Edwardian oder Chippendale. Buket mit sonnigem Lächeln auf dem Sofa, nachdem sie Tee und Cheesecake serviert hatte. “So treffen wir uns auch einmal angezogen”, meint Justine, die ebenfalls eines ihrer freundlichen Gesichter machte. “Meinst, das wird von Dauer sein?” so Buket, die dabei die napoleonische Zeit und nicht (nur) Justines Körper im Hinterkopf hat (“Pourvu qu’ça dure” hatte Bonapartes Mutter gesagt, als dieser sich zum Kaiser krönte. Sie – Buket, nicht Laetitia - hatte nämlich “Désirée” von Selinko gelesen, “Die Spanische Braut” und “Barbara und die Schlacht von Waterloo” von Heyer, die Memoiren Jean-Baptiste Bernadottes, Blüchers und Wellingtons, ausserdem viel über die Beresina. Einmal war sie sogar selbst dicht an Waterloo vorbeigefahren. Im Gedränge einer dortigen Autobahnraststätte war sie kurz mit einem Jungen (Emi...

Justine

Am Tag vorher war Marcel ins Bordell gegangen und hatte drei Stunden (DREI STUNDEN!) bei Justine gebucht. Justine war, wie ihr Name sagt, dort für SM (Sado-Masochismus, nach de Sade) zuständig (“Du mieser Typ! Nicht ma einen hoch kriegste! Wart, ich zeigs Dir!” und sie stösst ihm einen ungeölten Godemiché bis zum Ansatz in den Arsch…und vorher war er geknebelt und gefesselt worden, etc…) (Oberstes Gebot für SM: nie vögeln!) (woran sich zeigte, dass Justine doch nicht reines SM praktizierte, den in den drei Stunden kam Marcel drei Mal (boudiou Marcel!), einmal unten, einmal in ihrem Mund und einmal – allerdings nur noch tropfenweise – zwischen ihren (eher kleinen) Brüsten. De Sades Justine : 1.    Justine erhält von dem Sadisten Dubourg das Angebot, sich gegen Entgelt regelmäßig peitschen zu lassen, was sie ablehnt. 2.    Du Harpin, ein unerträglicher Geizhals, der Justine vergeblich überreden wollte, für ihn zu stehlen, zeigt seinerseits Justine verleumderi...

Marcel

Aleksandra ist auf dem Nachhauseweg ganz erfüllt vom Gesehenen. Sie leuchtet. Um sie herum ist eine Aura von Lust. Das sieht auch Marcel, der sie bewundernd anschaut. Er zieht sie förmlich mit Blicken aus! Er sieht ihre Brüste, die Nibbel, die sich versteifen, er schaut ihr zwischen die Beine, wo es feucht wird, er sieht in ihre Arschfalte hinein…Aleksandra, des Ganzen wohl bewusst, geht rasch auf ihn zu, setzt sich neben ihn auf die Bank. “Hast Du ein Zimmer?” Er zieht sie mit sich fort. Auf der Bude fliegen sie aus den Kleidern, nicht ganz, den schon hat Marcel sie genommen, am Slip vorbeigefickt.

Frau Baubo

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Vor dem Schloss steht Frau Baubo auf der Freitreppe. Sie trägt einen langen, seidenen, tiefroten Mantel. Nach und nach versammeln sich die Leute um sie. Ayla tritt vor. Nonchalant zieht sie sich aus. Sie ist nur mit einer zitronengelben Bluse und grauen Hot Pants bekleidet gewesen, die beiden Stücke sowie das Höschen gleiten zur Erde. Ayla ist schon mittelalt, doch ihre Brüste sind fest. Unbefangen dreht sie sich zuerst zu den Leuten, dann von ihnen weg. Auf der Treppe rechts ist eine ungefähr 1.20 m hohe Querstange. Über diese beugt sie sich nun, so dass die Menschen voll auf ihr Hinterteil schauen. Durch die gebückte Haltung wird auch der Anus sichtbar. Ezgi, die in der Nähe steht, tut dasselbe, sie hatte vorher Bluse und Jeans ausgezogen. Ihr Arsch ist grösser und praller als der Aylas, deshalb spreizt sie noch zusätzlich ihre Arschbacken mit den Händen, damit auch ihr Arschloch gut sichtbar wird.   Als dritter gesellt sich ein nackter Junge zu ihnen. Schliessli...