Bei den Bedienungen war am Anfang die Erektion kein Problem. Alle drei Maenner haben schon gleich beim Ausziehen einen Steifen gekriegt. Mit der Zeit aber waren sie den Anblick sich ausziehender oder nackter Frauen so gewohnt, dass ihre Penisse nur noch schlaff herunterhingen. Der die Erektion haben sollte, masturbierte daher, mit der Zeit bekam er sogar einen geblasen. Als auch das nicht mehr anschlug, flüsterte man ihm schweinische Sachen zu, etwa "Komm mit mir pinkeln!", "Wie findest Du meine offene Möse?" oder "Lass uns ficken, am besten ins Arschloch!". Schlugen auch diese Methoden nicht mehr an, wurde ein neuer Kellner eingestellt. Alle schauten wir ihn laechelnd an und zogen uns dabei aus.
Marcel
Aleksandra ist auf dem Nachhauseweg ganz erfüllt vom Gesehenen. Sie leuchtet. Um sie herum ist eine Aura von Lust. Das sieht auch Marcel, der sie bewundernd anschaut. Er zieht sie förmlich mit Blicken aus! Er sieht ihre Brüste, die Nibbel, die sich versteifen, er schaut ihr zwischen die Beine, wo es feucht wird, er sieht in ihre Arschfalte hinein…Aleksandra, des Ganzen wohl bewusst, geht rasch auf ihn zu, setzt sich neben ihn auf die Bank. “Hast Du ein Zimmer?” Er zieht sie mit sich fort. Auf der Bude fliegen sie aus den Kleidern, nicht ganz, den schon hat Marcel sie genommen, am Slip vorbeigefickt.
Comments
Post a Comment