Bei den Bedienungen war am Anfang die Erektion kein Problem. Alle drei Maenner haben schon gleich beim Ausziehen einen Steifen gekriegt. Mit der Zeit aber waren sie den Anblick sich ausziehender oder nackter Frauen so gewohnt, dass ihre Penisse nur noch schlaff herunterhingen. Der die Erektion haben sollte, masturbierte daher, mit der Zeit bekam er sogar einen geblasen. Als auch das nicht mehr anschlug, flüsterte man ihm schweinische Sachen zu, etwa "Komm mit mir pinkeln!", "Wie findest Du meine offene Möse?" oder "Lass uns ficken, am besten ins Arschloch!". Schlugen auch diese Methoden nicht mehr an, wurde ein neuer Kellner eingestellt. Alle schauten wir ihn laechelnd an und zogen uns dabei aus.
Simon und Buket
Simon kam eben aus der Toilette, als er sie sah. Im Raum mit den supermarktähnlichen Regalen verteilte sich gerade eine Busladung meist älterer Touristen auf der Suche nach Andenken.Ihre Hosen lagen locker um die Beine, eng um Hüften, Scham und Hintern, ihr Gesicht sprach ihn sofort an und auch die Brust und der Busen gefielen ihm ausnehmend. Sollte er ihr mit der Geschichte über Elvis Presleys verlorenen Kamm kommen? Nein, irgendwas Wirkliches! Danach konnte er ja die Wirkung mit seiner Faust abmildern? “Oh, Verzeihung, ist aber auch ein Gedränge hier!” Lächeln. “Ich bin Simon!” “Buket” “Türkischer Name?” Damit war die Unterhaltung im Gange. “Hast Du Schwestern? Ich stehe nämlich auf Frauen!” “Psst! Wenn die das hören! Ja, hab ich, aber die sind in Liège, musst schon mit mir Vorlieb nehmen!” “Muss ich? Wir fahren in zehn Minuten weiter, wollen das Panorama in Belle Alliance besuchen!” Er will sie küssen, der ist aber fix! Doch sie ist heute auch für beschleunigte Berührungen. “Aber ...
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